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Erfahrungsberichte


Sonja (2010)

Aufgrund einer akuten Schlafstörung habe ich von einer Arbeitskollegin den Tipp bekommen, zu Frau Bolzern zu gehen. Ich bin bei ihr angekommen und hatte sofort das Gefühl, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Mit ihrer liebevollen und vertrauenswürdigen Art gab sie mir direkt ein Gefühl der Geborgenheit. In dieser Atmosphäre fiel es mir dann leicht mich zu öffnen und auch mir unangenehme Dinge anzusprechen. Frau Bolzern versteht es, den Kern einer Sache zu finden, zu verstehen und es dann ins Positive zu transformieren. Es ist eine unglaubliche Erleichterung, wenn unbewusste aber doch störende Blockaden aufgelöst werden. Und dies auch noch in so kurzer Zeit! Ich habe bereits sehr viel über mich gelernt und konnte dadurch ein Stück mehr "ich selbst" werden. Ich freue mich auf die weiteren Termine und bin mir sicher, dass ich noch ein paar mal über die Ergebnisse staunen werde! Vielen Dank für ihre wundervolle Arbeit, liebe Frau Bolzern!

Ben
Für mich als Mutter, war es eine sehr gute Erfahrung, mit meinen Sohn nach der Geburt per Kaiserschnitt zu Frau Bolzern in die Cranio zu gehen. Sie ging sehr behutsam mit Ben um und ich konnte ihr vollkommen vertrauen.Die erste Behandlung war vorbei und der Kleine schien auch Reaktion zu zeigen...am Nachmittag weinte er das erste Mal so richtig drauf los. Bis dahin war Ben wie blockiert - er hatte am Abend immer Wein-Phasen, konnte aber nie wirklich schreien - irgendwie fand er die Kraft nicht dazu.In den weiteren Behandlungen übte Frau Bolzern mit Ben, wie er seine Kraft bündeln kann - das war nicht immer so einfach für mich, denn so schrie er während der Behandlung und liess die Kraft raus...
Wie sie mit kleinen Bewegungen und Impulsen Ben dazu brachte, seine Kraft richtig einzusetzen war wirklich sehr beeindruckend.
Nach der Steisslage, hatte er auch noch ein paar Verhärtungen am Hals, die mit einer Behandlung schon sehr stark gelockert werden konnten. Ben schaute immer mehr auch auf die linke Seite und wurde, nach der Craniobehandlung - am Abend immer ruhiger und zufriedener - aber heute kann er richtig schreien, wenn es nötig ist!

Chr…., 47Jahre
Ich wollte alte, mich hindernde, Muster verstehen lernen und sie auflösen.
Das waren meine Beweggründe, mich bei Marlies Bolzern in Basel anzumelden.
Die Therapie-Stunden beinhalteten Gespräche und Körperarbeit (Craniosacral-Therapie). Marlies Bolzern ist eine sehr gute Zuhörerin, Beobachterin und empfindsame Gesprächspartnerin. Nicht nur mein Gesagtes, auch meine Körperhaltung und meine Ausstrahlung wurden mit einbezogen.
Es war wie ein Spiegel, in dem ich mich reflektieren konnte. Herzlichen Dank.
Die Körperarbeit bestätigte das Diskutierte und brachte auch neue Wahrnehmungen und Empfindungen zu Tage. Die sehr harmonische und vertrauensvolle Atmosphäre in Ihrer wunderschönen Praxis machte das Hervorholen und Akzeptieren der Muster einfacher. Der Körper reagiert frei von Vernunft und zeigte mir, was meine wirklichen Bedürfnisse sind und welche Themen (Gedanken) mich noch einschränken.
Die Therapie-Stunden eröffneten mir einen weiteren Weg, mit mir lieb- und verständnisvoll umzugehen und vor allem, meinen Empfindungen zu trauen.

Nils
Damit Nils seine anstrengende Geburt verarbeiten konnte, gingen wir in die Craniosacral Therapie.
Die sanften, einfühlsamen Behandlungen von Frau Bolzern haben uns überzeugt. Die Besuche waren für mich als Mutter genau so wichtig wie für Nils. Während der Therapie war die Verarbeitung der Geburt für Nils sehr anstrengend. Nach Abschluss der Behandlung war Nils jedoch ruhiger und entspannter. Dies gab auch uns Eltern ein gutes Gefühl und zeigte uns, dass die Craniosacral Therapie die richtige Entscheidung war.

Manuel (2006)
von Gelenkschmerzen geplagt, physisch und psychisch schwer angeschlagen, lande ich notfallmässig auf Marlies’ Behandlungstisch. Woche für Woche arbeitet sie dann – die zwischenzeitlich von der Schulmedizin formulierte Diagnose Morbus Bechterew ignorierend – während Monaten intensiv auf körperlicher und geistiger Ebene mit mir, und langsam komme ich wieder auf die Beine. Ab November 2006 beschleunigt sich der Heilungsprozess, Ende Februar 2007 kann ich die Dosis an Schmerztabletten halbieren und wenig später auf Null reduzieren. Seither geht es mir, Marlies sei Dank, so gut, dass die Diagnose für falsch zu halten ist. Marlies hat die seltene Gabe, sowohl den Körper (mit ihren sanften Händen) als auch den Geist (mit ihrer einfühlsamen, aber hartnäckig nachhakenden Art) zu aktivieren und auf (Selbst-) Heilung zu trimmen. Es gelingt ihr, buchstäblich und im übertragenen Sinn, den Finger auf den wunden Punkt zu legen. Wer sich ihr anvertraut, erfährt auf beeindruckende Weise, dass Krankheit mehr als ein körperliches Symptom ist und die Genesung vom Kopf her erfolgt, was allerdings auch die aktive Mitarbeit des Patienten erfordert.